Bei Interesse an einem oder mehreren Angeboten gebe ich gerne Auskunft über Inhalte, Veranstaltungsort und Preise.

Wie ich mir Gruppen vorstelle: Ich möchte den Betroffenen die Möglichkeit geben, sich mit anderen Menschen auszutauschen, die ähnliche Dinge erlebt haben. Jede Trauer ist anders, jeder Mensch kann auf unterschiedliche Weise reagieren.

Dennoch finden sich Ähnlichkeiten oder Parallelen. Die Erkenntnis, nicht allein zu sein, wird häufig als sehr hilfreich beschrieben und die Teilnahme an einer Trauergruppe macht es den Betroffenen leichter, ihren Weg durch die Trauer zu finden.

Geleitet werden die Gruppen von zwei erfahrenenTrauerbegleiterinnen.

Die Gruppen finden 10x statt, eine verbindliche Anmeldung ist erforderlich.

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DIE ZIELGRUPPEN

Dazu gehören natürlich alle Menschen, die ein Verlusterlebnis hatten und das Bedürfnis haben, sich begleiten zu lassen. Menschen mit besonderen Bedürfnissen und Förderbedarf sind bei mir herzlich willkommen.

Im Moment gibt es die beiden unten stehenden Gruppen. Bei Bedarf und entsprechender Nachfrage können natürlich auch andere Trauergruppen stattfinden. Einzelbegleitung kann immer stattfinden. 

 

Aktuelle Gruppenangebote

 

Aus organisatorischen Gründen starten im Moment keine neuen Gruppen.

Gemeinsam mit meinem Mann leite ich ein Trauergruppe für "Verwaiste Eltern Köln". Neuanmeldungen werden je nach Gruppenzusammensetzung und freien Plätzen verteilt. Nähere Informationen zu den Gruppen finden Sie hier

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ALTERNATIVEN ZUR TRAUERGRUPPE

Nicht für jeden Menschen  ist eine Trauergruppe die richtige Lösung. Die Gründe dafür können ganz unterschiedlich sein.  Für diese Menschen biete ich individuelle Begleitungen an. Sehr gerne begleite ich auch Menschen mit besonderem Förderbedarf auf ihrem Weg durch die Trauer. 

__________ Einzelbegleitung
Wenn Sie das Bedürfnis nach intensiverer Begleitung haben, oder nicht gerne in einer Gruppe über Ihre Trauer sprechen möchten, begleite ich Sie gerne individuell.




__________ Familienbegleitung
Manchmal wird es als hilfreich empfunden, sich als Gesamtfamilie begleiten zu lassen.

Die Begleitung kann auf unterschiedlichen Wegen erfolgen; ganz nach den Bedürfnissen und der Situation der Betroffenen, mal gemeinsam, mal einzeln.

 

__________ Begleitung von Trauernden in soziale Einrichtungen und Firmen

 Die Begleitung und Beratung wird in diesem Fall individuell auf die gegebene Situation angepasst. Da die Bedürfnisse und Möglichkeiten sehr unterschiedlich sind, biete ich folgendes an:

Einzelgespräche und/oder Gesprächskreise für Mitarbeiter

Einzelgespräche und/oder Gesprächskreise für Kinder/Jugendliche/Bewohner

Beratung der Verantwortlichen/Gruppenleiter/Lehrer

Diese Angebote können nach Bedarf zusammengestellt oder ergänzt werden. 

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FORTBILDUNGEN UND SCHULUNGEN

__________ Trauerbegleiter/in werden

Weiterbildung zur Trauerbegleitung ab 2019!

Der Kurs wird in Kooperation mit Trauer S.A.T.T. angeboten

Das Veranstaltungskonzept von Trauer S.A.T.T. basiert auf den Qualitätsstandards des Bundesverbands Trauerbegleitung e.V. und wird durch diesen zertifiziert.

Der Kurs findet zwischen Februar 2019 und März 2020 im Rosa-Flesch-Tagungszentrum Waldbreitbach statt.

Kursleitung: Bärbel Trautwein und Tina Geldmacher

Nähere Informationen zu den Inhalten entnehmen Sie bitte dem Faltblatt (PDF), bei Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

Die Anmeldung erfolgt über mich.

 

__________ Fortbildungen an sozialen und Bildungseinrichtungen


In meinen Fortbildungen möchte ich Lehrer, Fachlehrer, Erzieher, Pädagogen und Pflegepersonal an Schulen oder anderen Einrichtungen zu einem offenen Umgang mit dem Thema Sterben und Tod ermutigen.

Durch die Beschäftigung mit dem eigenen Todesverständnis verlieren die Teilnehmer die Furcht vor möglichen Fragen der Schüler.

Zahlreiche Praxistipps, fundierte Theorie sowie die Vermittlung von kreativen Gestaltungsmöglichkeiten befähigen Kollegen und Mitarbeiter dazu, das Thema der jeweiligen Klasse und Situation anzupassen.

 

 

__________ Schulungen für Fachpersonal
Angesprochen sind hier alle, die im engeren oder weiteren Sinne mit Trauernden zu tun haben oder vielleicht irgendwann zu tun haben könnten, sowie Interessierte, die sich mit dem Thema auseinander setzen möchten.

 

 


__________ Projekttage an Schulen
Die Projekttage bringen Schülern den Umgang mit dem Thema Sterben und Tod näher.

Jugendliche in der Pubertät setzen sich häufig mit Sterben und Tod auseinander.

Die Projekttage zeichnen sich durch Methodenvielfalt aus und enthalten kreative, handlungsorientierte aber auch theoretische Elemente. Dabei werden die Erfahrungen und Fragen der Kinder und Jugendlichen immer mit einbezogenen.

Die Projekttage führe ich an allen Schulformen durch; auch in Klassen bzw. Schulen, in denen ein konkreter Anlass vorliegt, wie z.B. der Tod eines Mitschülers oder einer Mitschülerin, eines Mitgliedes des Kollegiums oder eines Elternteils.

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